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{Rezept} vegane Pralinen



Endlich komme ich dazu, den Post zu den Pralinen fertig zu machen. Nina wartet schon die ganze Zeit darauf ;)
Ich habe mich das erste Mal an Pralinen versucht, und ich muss noch ein wenig üben. Sie haben zwar ziemlich gut geschmeckt, aber an der Methode muss ich echt noch arbeiten. Da ich wie immer Fotos gemacht habe, will ich sie euch natürlich trotzdem zeigen.

Ich habe viele Rezepte mit Nougat-Füllung gesehen, da ich jedoch kein Nougat esse, habe ich die Variante mit Kuchen-Füllung ausprobiert. Somit eignet sich das Rezept auch super als Reste-Verwertung, wenn man noch trockenen Kuchen übrig hat.

Die Pralinen sind (je nach Kuchen)
- vegetarisch
- laktosefrei
- vegan

Was ihr braucht:


Falls ihr keinen Kuchen übrig habt, müsst ihr natürlich noch einen backen. Ich habe einfach ein Muffin-Grundrezept dafür genommen und in einer kleinen Form gebacken. Man kann da aber eigentlich jeden trockenen Kuchen für verwenden.
(Zum Beispiel dieses Rezept, ohne die Früchte)


Wenn der Kuchen fertig und abgekühlt ist, teilt ihn mit einem Teelöffel in kleine Portionen. Diese formt ihr dann zu Kugeln. Meine waren schon teilweise zu groß, also macht sie möglichst klein.


Nehmt dann einen Teil der Marzipanrohmasse und rollt sie am besten zwischen zwei Folien aus. Nicht zu dünn, sonst bricht sie später auseinander.


Dann stecht ihr mit den Förmchen Kreise aus, die ihr je nach gewünschter Größe der Pralinen variieren könnt. Ich habe festgestellt, dass sich zwei mittlere Kreise pro Praline am besten eignen.


Gebt dann, wenn ihr wollt, einen Klecks Marmelade auf einen Marzipankreis. Ich habe Kirsche genommen, der leicht säuerliche Geschmack hat super gepasst. Darauf kommt dann eine Teigkugel.
Und dann einen zweiten Kreis darauf legen und alles zu einer mit Marzipan umhüllten Kugel formen.
Das war der schwierigste Teil, da das Marzipan so klebt und bei mir zu dünn war und aufgerissen ist. Also, je mehr Marzipan desto besser ;)


Einen Teil der Pralinen könnt ihr dann in Schokolade baden.
Dafür zuerst die vegane Kuvertüre im Wasserbad schmelzen (und begeht nicht wie ich den Fehler, zwei verschiedene Schokoladensorten zu vermischen.. ;)
Mit Schaschlikspießen z.B. könnt ihr die Pralinen dann vorsichtig in der Schokolade hin und her rollen.


Lasst die Pralinen dann auf einem Gitter trocknen. Wenn ihr wollt könnt ihr sie vorher noch verzieren mit Streuseln, Walnüssen oder ähnlichem.
(Achtung, bunte Streusel enthalten oft echtes Karmin als Farbstoff und sind somit nicht vegan!)


Ihr könnt die Marzipankugeln aber auch in Kakaopulver wälzen. Vielleicht das Marzipan vorher noch etwas befeuchten, bei mir hat es nicht so gut gehalten. Mir war das Pulver auch zu bitter, aber das ist ja Geschmackssache.


Die trockenen Pralinen in kleine Papierförmchen geben, und schon seit ihr fertig :)


Für meinen ersten Pralinenversuch finde ich sie gar nicht sooo schlecht gelungen. Allerdings war einigen Testessern zu viel Teig drin; mit Marmelade und viel Marzipan waren sie besser ;) Sie sind auch ziemlich üppig, viele könnte ich davon nicht essen. Aber ich glaube das ist ja bei Pralinen normal so.

Und auch wenn es recht viel Arbeit und vor allem Fummelarbeit ist, werde ich mich vielleicht nochmal dran wagen und einige Sachen anders ausprobieren. Probiert es einfach selbst mal aus, ich bin gespannt auf eure Ergebnisse! :)







Yummy!






Sojajoghurt, Erdbeeren und Schokostreusel zum Frühstück //
süße Walderdbeeren //
Mini-Marmorkuchen und Erbeeeren!






lecker Brot, Margarine, Schnittlauch und Rucola //
die künstlerische Begabung meines Freundes //
Deutschland-Nägel und Erdbeeren natürlich ;)


Ich wünsche allen ein schönes Wochenende (das wie immer viel zu kurz ist) und viel Spaß beim Fußball gucken und Daumen drücken morgen Abend ;)



PS: Bei Myri gibts die tolle Aktion "Monthly Blog", ich habe mich direkt mal beworben :)

{Rezept} gedeckte Beerentarte


Als meine Eltern vor zwei Wochen aus dem Urlaub wiedergekommen sind, habe ich mit meiner Schwester eine gedeckte Beerentarte als Willkommen-Zuhause-Gruß gebacken. Ich habe zum ersten Mal eine Tarte gebacken, aber es hat ganz gut geklappt und sie war echt lecker!
Und als Dankeschön für meine inzwischen 130 Leser (Wuhuuu!) gibt es jetzt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Fotos.

Die Tarte ist
· vegetarisch
· laktosefrei

Ihr braucht:
300g Mehl
1 TL Backpulver
125g Margarine
100g Zucker
1 Ei
                 500g TK-Beeren
    (z.B. Waldbeerenmischung)
100g Puderzucker
Saft einer Zitrone
1 Ei
1 Tarteform
Backpapier
Linsen, Erbsen o.ä.
     zum Blindbacken
Frischhaltefolie



Zuerst alle Zutaten aus der ersten Spalte zu einem Mürbteig kneten.
Eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Dann 1/3 des Teiges im Kühlschrank lassen und den Rest auf einer mehligen Fläche oder zwischen Frischhaltefolie ausrollen. Den Teig in die eingefettete Tarteform legen und andrücken. Mit einer Gabel den Teig mehrmals einstechen.


Backpapier zurecht schneiden und auf den Teig legen. Dann die Erbsen, Bohnen ö.Ä. darauf verteilen und den Teig 12 Minuten bei 180° Blindbacken.
(Dieser Schritt ist bei uns ehrlich gesagt etwas missglückt ;D Aber hier ist das Prinzip nochmal sehr schön erklärt.)


Währenddessen die Beeren abtropfen lassen und Puderzucker und Zitronensaft hinzugeben.

Den restlichen Teig aus dem Kühlschrank nehmen und zwischen Frischhaltefolie ausrollen. Dann in dünne Streifen schneiden.


Die Beeren auf dem gebackenen Boden verteilen


Dann die Teigstreifen als Gitter über die Beeren legen. Das Ei verquirlen und das Gitter damit einpinseln.


Die Tarte nochmals für 20-25 Minuten backen. Am besten mit etwas Alufolie abdecken, damit das Gitter nicht verbrennt.
Nach dem Backen abkühlen lassen und lauwarm oder kalt genießen!


Die Tarte hat super geschmeckt und ich finde sie auch optisch sehr sehr schön. Empfehlen kann ich sie auf jeden Fall!

Ich werde mir jetzt noch die Fingernägel im Standard-Deutschland-Look lackieren und dann gleich Fußball gucken. Schlaaaand :D
Euch einen schönen Abend.



Ps: Achja, ich werde eure Kommentare natürlich alle noch beantworten, aber ich habe da grade wenig Zeit zu. Bitte ein bisschen Geduld ;)







Frollein Erdbeer


Ja, ein bisschen creepy, ich weiß :D
Aber ich wollte mal wieder was mit Photoshop machen. Und als ich vorhin die Erdbeeren in der Küche gesehen habe, ist dieses Hirngespinst entstanden und ich habe es einfach mal umgesetzt.

Die Erdbeeren habe ich übrigens auch mit meiner analogen Kamera fotografiert, aber das wird wohl noch Jahre dauern, bis ihr die Fotos seht. Ich komme irgendwie nie dazu und dann trau ich mich auch immer nur ein oder zwei Fotos zu machen ;D



Achja. Ich habe das blöde Gefühl, dass der Hoster, den ich für die Fotos hier verwende, den Geist aufgibt (imgimg.de übrigens). Ihr habt es vielleicht selbst gemerkt, dass einige Fotos (manchmal) nicht mehr angezeigt werden bzw. sehr lange zum aufbauen brauchen. Das ist sehr sehr ärgerlich -.- Wenns blöd läuft, muss ich alle Fotos neu hochladen und verlinken, das wäre eine Aufgabe für Wochen...
Also entschuldigt, wenn ihr Fotos hier nicht mehr sehen könnt, ich arbeite an dem Problem.

Ein unergründliches, cremiges Rosé.



100 Gramm Erdbeeren
½ Liter Sojamilch






Zwei der neuen Ringe ♥




Gestern war ich im Kino.
Snow White and the Huntsman.
Der Film hat mir verdammt gut gefallen. Auch wenn Kristen Stewart in der Hauptrolle die meiste Zeit mit offenem Mund sehr leidend geguckt und wenn überhaupt nur drei Mal gelacht hat und Charlize Theron in der Rolle als Königin viel hübscher ist, aber na gut :D Die Bilder sind einfach fantastisch und die Effekte auch. Ein spannender und schöner Film, den ich absolut empfehlen kann.
Und der Soundtrack ist so so so genial! *_*





Auf den Nägeln: Angora Cardi.
Mein erster bzw. zweiter Lack von essie. Zweiter deshalb, weil ich den ersten umgetauscht habe, da ich die Farbe leider schon hatte. Ich bin bisher sehr zufrieden mit der zweiten Farbe. Hält auch am dritten Tag noch super!

Denkt an das Gewinnspiel! Bei den bisher so wenigen Teilnehmern habt ihr super Chancen ;D

Apfel-Walnuss-Muffins


Endlich gibts den Post zu den Apfel-Walnuss-Muffins, die ich schon vor 2 Wochen gebacken habe. Sie waren sehr sehr lecker! Fruchtiger Apfel und knackige Nüsse, das passt einfach super zusammen.

Die Muffins sind
· vegetarisch
· laktosefrei


Ihr braucht:
250g Mehl
3 TL Backpulver
125g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
250ml Sojamilch
100g Margarine
75g gehackte Walnusskerne (ca. 15 Walnüsse)
2 kleine Äpfel


Zuerst Mehl, Backpulver, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen.
Ei, Milch und Margarine in einer anderen schaumig rühren. Das Mehlgemisch dazu geben und alles zu einem glatten Teig verrühren.


Die Äpfel in kleine Würfel schneiden; die Walnüsse wenn nötig knacken und klein hacken.




Äpfel und Walnüsse unter den Teig heben und diesen in die Muffinförmchen füllen.
Bei 150° etwa 15 Minuten backen.


Fertig! :)




Die Muffins sind wirklich empfehlenswert, ihr müsst sie unbedingt nach backen ;)
Ich werde jetzt noch eine Folge Gossip Girl schauen und dann ins Bett gehen, ich bin hundemüde!
Wünsche euch einen schönen Abend.



PS: Denkt an mein Gewinnspiel!
Ich habe übrigens ein total süßes Ring-Set gefunden, und da ein Ring davon doppelt war, dachte ich, dass ich den einen noch zum Gewinnspiel dazupacke ;)
Also schnell mitmachen, ihr habt noch super Chancen!

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